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<title>TRENDKRAFT</title>
<link>http://presse.trendkraft.de/</link>
<description>Latest from TRENDKRAFT</description>
<language>en-us</language>
<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 20:43:47 GMT</pubDate>
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<title>Festival of Lights in Berlin mit Ferienwohnungen von Mowitania erleben</title>
<link>http://presse.trendkraft.de/tourismus-reisen/festival-of-lights-in-berlin-mit-ferienwohnungen-von-mowitania-erleben/forward/4059/</link>
<description><![CDATA[ Der Sommer ist vorbei - die Tage werden kürzer und herbstliche Stimmung macht sich breit. Kein Grund den Kopf hängen zu lassen, denn auch im Herbst gibt es Highlights, auf die man sich freuen kann: z.b. die Herbstferien und das FESTIVAL OF LIGHTS in Berlin. Auch ein Wochenende kann man nutzen, um eine Städtetour zu unternehmen und die wunderschöne und strahlende Hauptstadt zu besuchen. Mit den günstigen und zentral gelegenen Ferienwohnungen ist das für jeden Geldbeutel zu haben. Den Oktober sollte man sich also im Kalender dick anstreichen und bequem eine Unterkunft über http://www.ferienwohnung-zimmer-berlin.de buchen. 

Herbsthighlights in Berlin erleben mit Ferienwohnung-Zimmer-Berlin.de von Mowitania

Berlin setzt auch in diesem Jahr wieder spektakuläre leuchtende Akzente. Vom 13. bis 24. Oktober 2010 erstrahlt die Hauptstadt erneut in ganz besonderem Licht. Für zwei Wochen verwandelt das FESTIVAL OF LIGHTS die Metropole in eine glitzernde, farbenprächtige Stadt. Einzigartige Illuminationen und kunstvolle Projektionen auf mehr als 40 berühmten Berliner Wahrzeichen und Orten wie Brandenburger Tor, Siegessäule und Hotel Adlon Kempinski ziehen vom Fernsehturm bis hin zum Funkturm ein magisches Lichterband durch die gesamte Stadt. Die passende Ferienwohnung zu diesen Herbst-Highlights einfach und schnell buchen unter http://www.ferienwohnung-zimmer-berlin.de 

Das Festivalspektakel wird von einem facettenreichen Spektrum an exklusiven Kunst- und Kulturveranstaltungen umrahmt. Auf speziellen Lightseeing-Touren – diesmal per Bus mit dem Light-Liner, per Schiff mit dem Light-Ship, per Pedes mit dem Light-Cruso oder per Velotaxi mit dem Light-Velo – können Berliner und Berlin-Besucher allabendlich die kunstvollen Kompositionen ganz aus der Nähe erleben. 

MOWITANIA vermittelt Ferienzimmer und –wohnungen in Berlin und anderen europäischen Städten sowie Regionen. In Berlin ist MOWITANIA mit rund 2.400 Wohnungen der Anbieter mit den meisten Ferienwohnungen. In den Jahren 2005 bis 2009 konnte das MOWITANIA Team die Buchungszahlen verdoppeln. MOWITANIA vermittelt nicht nur in Berlin, sondern auch in Dresden, Bayern, Hamburg, an der Nordsee und an der Ostsee Ferienwohnungen und Häuser. In Europa vermittelt MOWITANIA gemeinsam mit seinen Partnern in Prag, Wien, Budapest, Österreich und auch in Spanien erfolgreich Ferienapartments. MOWITANIA bietet ein großes Spektrum: stylische Einzimmerwohnungen, kuschlige Romantiknester, Wohlfühl-Familien-Wohnungen mit Spielecken und 2 Badezimmern, aber auch für Business- und Messeteams Wohnungen mit mehreren Schlafzimmern und WLAN. ]]></description>
<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 17:50:48 GMT</pubDate>
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<title>team in medias wird Meet-Magento Platinum-Sponsor</title>
<link>http://presse.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/team-in-medias-wird-meet-magento-platinum-sponsor/forward/4058/</link>
<description><![CDATA[ Im November dieses Jahres findet zum vierten Mal die "Meet-Magento" statt. Im Mittelpunkt dieser zweitägigen Veranstaltung steht das Open Source Shop System Magento. 
Die auf Magento spezialisierte Agentur team in medias wird die Veranstaltung als Platinum-Sponsor unterstützten. 
Das Open Source Shop System Magento hat auch in Deutschland die Systemlandschaft tüchtig umgekrempelt. Seit zwei Jahren sorgt das System für Furore - wartet es doch mit Funktionen auf, die bis dato nur in teuren Bezahlsystemen zu finden waren. Hinter Magento steht die US-amerikanische Varien, die sich jüngst in Magento Inc. umbenannt hat. Das Unternehmen hat vor etlichen Monaten erneut 28 Millionen US-Dollar Venture Capital erhalten, sodass auch zukünftig mit einer sehr dynamischen Entwicklung des Open Source Shop Systems Magento zu rechnen ist. 
Die Leipziger Internetagentur Netresearch und der Magento Community Manager Rico Neitzel organisieren nun schon zum vierten Mal die "Meet Magento", bei der Magento Programmierer, Magento Agenturen, aber auch interessierte Shop-Betreiber und natürlich auch Vertreter des Unternehmens Varien (heute Magento Inc.) aufeinander treffen. Neben spannenden Vorträgen zu verschiedensten E-Commerce-Themen stehen natürlich der Gedankenaustausch und das Come-Together der Beteiligten im Vordergrund. 
Die team in medias GmbH aus Aachen / Hamburg wird die Veranstaltung im November als Platinum-Sponsor unterstützen. Als Magento-Pionier hat das Unternehmen die Meet-Magento nun schon zum dritten Mal in Folge als Sponsor unterstützt. Als eine der ersten Agenturen überhaupt hat team in medias einen auf Magento basierenden Shop life gestellt. Bereits zweimal wurden Shops aus dem Hause team in medias bei den Shop Usability Awards ausgezeichnet. ]]></description>
<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 17:28:12 GMT</pubDate>
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<title>Dynamisches Duett von Buffalo Technology – DriveStation Duo™ und DriveStation Quad™ mit eSATA</title>
<link>http://presse.trendkraft.de/it-software/dynamisches-duett-von-buffalo-technology-drivestation-duo%E2%84%A2-und-drivestation-quad%E2%84%A2-mit-esata/forward/4056/</link>
<description><![CDATA[ Speichergiganten mit bis zu 8 Terabyte Kapazität und Öko-Modus

München, 09. September 2010 – Speicherfresser wie digitale Bilder, Videos und Musik bringen die meist schon mehrere hundert Gigabyte großen Festplatten von PCs, Notebooks oder Konsolen wie PS3 und XBOX 360 an ihre Limits. Der Schutz vor Datenverlust bleibt bei ausgeschöpften Festplatten-Kapazitäten ebenfalls auf der Strecke. Buffalo Technology, führender Anbieter von Netzwerk- und Speicherlösungen für Heim- und Office-Anwender, bietet mit seinen externen Festplattenstationen aus der beliebten DriveStation-Serie, DriveStation Duo™ und DriveStation Quad™, ab sofort einfache und schnell zu ergänzenden Zusatzspeicher von bis zu 8 TeraByte mit eSATA-Support. Zusätzliche Datensicherheit und schnellere Datentransfers bietet die Software-Sammlung Buffalo Tools.

DriveStation Duo™ 
Bis zu vier Terabyte Speicher – die DriveStation Duo™ löst Platz- oder Backup-Probleme für anspruchsvolle Heimanwender und Unternehmen mit mittlerem Datenaufkommen. Das Zweiplattensystem stellt dank RAID-0- oder -1-Funktionalität und dem geringen Einstiegspreis eine kostengünstige Gesamtlösung für PC- oder Mac-Umgebungen dar. Direkt an PC, Server oder NAS angeschlossen, kann je nach Bedarf entweder der maximale Speicherplatz mit hoher Lese- und Schreibgeschwindigkeit genutzt werden oder mit einem Plus an Sicherheit die automatische Spiegelung mit der Hälfte der maximal verfügbaren Kapazität.  

DriveStation Quad™ 
Unternehmen und Heimanwender mit hohen Ansprüchen an Kapazität, Sicherheit und Zuverlässigkeit können sich mit dieser Plug’n’Play-Speicherlösung beruhigt zurück-lehnen. Vier schnelle Festplatten sorgen bei der DriveStation Quad für hohe Ausfallsicherheit. Vier unterschiedliche Betriebsmodi erlauben die Wahl zwischen zwei Varianten zur Nutzung der maximalen Kapazität oder Festplattenspiegelung für optimale Datensicherheit bzw. Festplattenparität für ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Speicherkapazität und Sicherheit.  Dank USB 2.0 und eSATA-Anschlüssen genügen auch die Datentransferraten höchsten Ansprüchen. 

Buffalo Tools für externe USB-Festplatten
Für den Betrieb an PC oder Notebook legt Buffalo Technology der DriveStation Duo und Quad die umfangreiche Software-Sammlung Buffalo Tools bei. Die Buffalo Tools™ enthalten die beiden leistungsstarken Transferbeschleuniger TurboPC und Turbo Copy für halbierte Kopier- und Backup-Zeiten sowie die Buffalo Backup Software für die einfache Einrichtung von Backup-Routinen. Ergänzend bietet die Verschlüsselungs-Software SecureLockMobile Schutz vor unberechtigten Zugriffen.

Funktionen der Buffalo Technology DriveStation Duo/Quad
•	Austausch der Festplatten mittels Schnellverschluss
•	Übertragungsgeschwindigkeit DriveStation Duo 225MB/s mit eSATA
•	Übertragungsgeschwindigkeit DriveStation Quad 235MB/s mit eSATA
•	RAID-Modi Duo 0, 1 und Standard
•	RAID-Modi Quad 0, 5, 10 und Standard
•	Kapazitäten Duo: 2 und 4 TeraByte
•	Kapazitäten Quad: 4 und 8 TeraByte
•	Treiberlose Einrichtung (Plug’n’Play)
•	Festplatten vorformatiert
•	Automatisches Ausschalten der DriveStation beim Ausschalten des PCs
•	Kompatibel zu Windows Storage Server 2003/2008

Preise
Die unverbindlichen Preisempfehlungen für die neuen NAS-Speicher der Buffalo Technology DriveStation-Serie betragen: 
DriveStation Duo™   2 TeraByte:     259,99 Euro
DriveStation Duo™   4 TeraByte:     419,99 Euro
DriveStation Quad™ 4 TeraByte:     519,99 Euro
DriveStation Quad™ 8 TeraByte:     839,99 Euro

Die  Produktreihe  umfasst  neben  kostengünstigen  Netzwerkspeichern  (NAS)  auch  mobile  und 
stationäre  externe  Festplatten,  Multimedia  Player,  WLAN-Router  sowie  ein  breitgefächertes 
Angebot  an  USB-Flash-Speichern.  Die  TeraStation  Netzwerkspeicher  stellen  kleinen  und 
mittelständischen Unternehmen kostengünstig Speichertechnologien zur Verfügung, die ansonsten 
nur in Großkonzernen zu finden sind. Die Multimedia-NAS-Geräte der LinkStation-Serie richten sich 
an  ambitionierte Privatanwender,  die  sich  einfach  und  bequem  einen  zentralen Speicherplatz  für 
alle digitalen Daten wie Dokumente, Bilder oder Musik einrichten wollen. Die Nfiniti-Serie umfasst 
bedienungsfreundliche und  leistungsstarke, drahtlose Netzwerkprodukte. Dank der Buffalo AOSS-
Technologie  (AirStation  One-Touch  Secure  System)  können  Anwender  zu  Hause  oder  im  Büro 
einfach per Knopfdruck eine gesicherte WLAN-Verbindung aufbauen und verwalten.  
  
Starke  internationale  Allianzen mit  Unternehmen  wie  Intel,  Broadcom™,  Nintendo  und Microsoft 
ermöglichen es Buffalo Technology, die Branche bei der Weiterentwicklung neuester Technologien 
für den professionellen und privaten Gebrauch anzuführen.  
 
Neben  der  Firmenzentrale  in  Japan  unterhält  Buffalo  Technology  Geschäftsstellen  in 
Großbritannien,  Frankreich,  den  Niederlanden,  Deutschland,  den  USA  und  Taiwan.  Weitere 
Informationen finden Sie unter www.buffalo-technology.de    

Pressekontakt:
Trademark PR
Goethestraße 66
80336 München
 
Telefon: +49 (0) 89 - 444 46 74-17
Fax:        +49 (0) 89 - 444 46 74-79
Mobil:    +49 (0) 172 - 208 69 57
Email:     helena.rauch@trademarkpr.com 
URL:            http://www.trademarkpr.com ]]></description>
<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 17:05:13 GMT</pubDate>
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<title>Polycom eröffnet neues Executive Briefing Centre in London</title>
<link>http://presse.trendkraft.de/werbung-marktforschung/polycom-eroffnet-neues-executive-briefing-centre-in-london/forward/4055/</link>
<description><![CDATA[ Hallbergmoos, 09. September 2010 – Polycom, Inc. (Nasdaq: PLCM) eröffnet sein erstes Executive Briefing Centre (EBC) in Europa im renommierten Dashwood House in der City of London. Im neuen EBC ist das vollständige Polycom-Portfolio für Unified Communications &amp;amp; Collaboration (UCC) ausgestellt, um die Vorteile der Polycom-Lösungen, die Benutzerfreundlichkeit und das Potenzial, dass UCC für Unternehmen jeder Größenordnung bieten kann, zu demonstrieren.
 
Besucher des Zentrums erleben hier aus erster Hand interaktive Vorführungen der Collaboration-Lösungen von Polycom. Kunden können sich zudem von den Vorteilen offener Standards und der uneingeschränkten Interoperabilität mit den strategischen Partnern von Polycom im täglichen Geschäft überzeugen.
 
Im EBC ist das umfassende Angebot von Polycom aus standardbasierten Telepresence-, Video- und Sprachkommunikationslösungen in HD-Qualität zu erleben, mit dem Kunden von Polycom effektiv von Angesicht zu Angesicht über Zeitzonen und räumliche Entfernungen hinweg zusammenarbeiten können. Polycom bietet das größte Sortiment an HD-Sprach- und Videolösungen an, das die Basis für ein intelligenteres Miteinander schafft, neue Formen der geschäftlichen Kommunikation weltweit initiiert und dabei den Anforderungen unterschiedlichster Unternehmen gerecht wird.
                                                        
Das EBC zeigt die umfangreiche Integration in Lösungen der Partner aus dem Polycom Open Collaboration Network, wie beispielsweise Microsoft, HP, IBM, Avaya, Siemens Enterprise Networks, Juniper und BroadSoft. Das Polycom Open Collaboration Network verfolgt eine Strategie der offenen und interoperablen Collaboration-Lösungen, die Kunden mehr Flexibilität und Sicherheit bei ihren Investitionen in ihre UC-Umgebungen verleihen. 
 
Zitat:
Anlässlich der Eröffnungsfeier des neuen EBC mit einer Vielzahl von Kunden und Partnern erklärte Andy Miller, President und Chief Executive Officer von Polycom: „Das neue Polycom EBC ist so konzipiert, dass Kunden die Polycom-Technologie hautnah erleben können. So können sie aus erster Hand nachvollziehen, wie Polycom als vertrauenswürdiger Partner zur Optimierung ihrer Geschäftsabläufe beitragen kann. Wir werden den Erfolgskurs fortsetzen, den Polycom mit erheblichen Investitionen in Europa und in aller Welt vorgezeichnet hat. Das erste EBC ergänzt unsere neuen Lösungszentren in Madrid und Mailand und ist ein weiterer Beleg für unser Engagement auf dem europäischen Markt. Die Bedeutung unseres Konzepts der ausgeprägten Kundenorientierung wird mir in Gesprächen mit Kunden und Partnern immer wieder bestätigt. So können wir die Lösungen anbieten, die unsere Kunden erfolgreich machen.“
 
Hochauflösendes Bildmaterial auf Anfrage erhältlich.
 
 
 
Über Polycom
Polycom, Inc. (Nasdaq: PLCM) ist ein weltweit führender Anbieter im Bereich Unified-Communications mit marktführenden Telepresence-, Video-, Sprach- und Infrastrukturlösungen, die auf offenen Standards basieren. Polycom schafft die Basis für eine weltweit intelligentere Kommunikation sowohl im Privat- als auch im Geschäftsleben. Weitere Informationen zum Unternehmen erhalten Sie unter www.polycom.com sowie über Twitter, Facebook, und LinkedIn.
 
 
Pressekontakte:
Lucy Turpin Communications GmbH
Eva Hildebrandt 
Prinzregentenstraße 79
81675 München
Tel.: (+49) (089) 41 77 61- 14 
Polycom@LucyTurpin.com
 
Polycom (Germany) GmbH
Angelika Kempf
Am Söldnermoos 17
85399 Hallbergmoos
Angelika.Kempf@polycom.com 
 
 
© 2010 Polycom, Inc. Alle Rechte vorbehalten. POLYCOM © Das Polycom Logo und alle im Zusammenhang mit Polycom-Produkten verwendeten Bezeichnungen und Marken sind urheberrechtlich geschützt und/oder in den USA und in weiteren Ländern eingetragene Marken von Polycom, Inc. Alle anderen in dieser Publikation erwähnten Marken sind Eigentum der jeweiligen Unternehmen. ]]></description>
<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 17:02:27 GMT</pubDate>
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<title>Deutscher Wellness Gipfel: Das Umdenken  hat begonnen </title>
<link>http://presse.trendkraft.de/gesundheit-medizin/deutscher%C2%A0wellness%C2%A0gipfel%C2%A0das%C2%A0umdenken-hat%C2%A0begonnen%C2%A0/forward/4054/</link>
<description><![CDATA[ Der internationale Wellnessmarkt steht vor einer Neuausrichtung. Dr. Don Ardell erhält den erstmals vergebenen Lifetime 
Achievement Award für sein Lebenswerk.  Am  22.  und  23.  August  fand  in Düsseldorf  zum  20jährigen Jubiläum des Deutschen Wellness Verbands der erste Deutsche Wellness Gipfel  statt.  Knapp  200  Teilnehmer aus  Deutschland, Österreich,  der  Schweiz,  Spanien,  den  Niederlanden  und  den  USA folgten  der  Einladung  und  erlebten  eine  in  mehrfacher  Hinsicht  außergewöhnliche 
Veranstaltung. 
Drei Workshops, acht Referate, zwei Diskussionsrunden und die erstmalige Verleihung 
des Lifetime Achievement Awards „A  life of wellness“ – nicht gerade ein kleines Pro‐
gramm  für eineinhalb Tage. Dazu reichlich Gelegenheit zum Networking und eine be‐
gleitende  Ausstellung,  auf  der  den  Konferenzteilnehmern  Dienstleistungen  und  Pro‐
duktneuheiten  für das Spa‐ und Wellness‐Business präsentiert wurden. Das Hotel  In‐
terContinental  an der Düsseldorfer Königsallee bot dazu den passenden Rahmen  für 
ein reich gefülltes, hochkarätiges Event.  
 
Innovationen für Kosmetik, Bewegung und Management  
Den  Auftakt machten  drei mehrstündige Workshops  von  Dermalogica,  gym  80  und 
Deutschem Wellness  Verband.  Das  aus  den  USA  stammende  Kosmetikinternehmen 
Dermalogica präsentierte sich mit seinen individualisierten Behandlungskonzepten und 
einem  besonders  erfolgreichen  Marketingansatz  mit  den  Schlüsselelementen  Face 
Mapping und Skin Bar. Hotelmitglieder des Deutschen Wellness Verbands zeigten sich 
schon vor der Veranstaltung beeindruckt von der Umsatzentwicklung, die sich aus der 
Zusammenarbeit mit Dermalogica erzielen  ließe. Gym80, eines der bekanntesten Un‐
ternehmen unter den Herstellern hochwertiger Fitnessgeräte, stellte sein  innovatives 
Raum‐ und Bewegungskonzept BodySense  vor. Marketingleiter Mathias  Schilling war 
sichtlich überrascht von der großen Resonanz des Konferenzpublikums: „Wir konnten 
mit unserem Workshop mehr Teilnehmer erreichen als wir jemals erwartet hatten.“  
Zu einem Spa‐Manager Roundtable hatte der Deutsche Wellness Verband  (DWV) ein‐
geladen und auch dieser Workshop erfreute  sich eines enormen Zuspruchs, was den 
Bedarf an  fachlichem Austausch und den Wunsch nach Klarheit  in Qualitätsfragen er‐
kennen  ließ. Hier ging es um den  Start einer neuen  Fachgruppe  für  Spa‐Manager  im 
DWV mit dem Ziel, ein verbindliches Qualifikationsprofil für diese Berufsgruppe zu de‐
finieren und dieses zur Grundlage eines vom Verband vergebenen Titels zu machen. Es 
wurde  leidenschaftlich und mit teils kontroversen Positionen diskutiert, wobei am En‐
de nur eine wesentliche Frage offen blieb: Wie umfassend sollten die fachpraktischen Kompetenzen von Spa‐Managern sein, um zu einer Prüfung beim DWV zugelassen zu 
werden? Die neue DWV‐Fachgruppe Spa‐Management wird dies  in den nächsten Wo‐
chen entscheiden.  
 
Networking mit alten Bekannten und neuen Partnern 
Der Vorabend der Konferenz stand ganz im Zeichen des Networkings. Das lockere Get 
together  in  fast  schon  familiärer  Atmosphäre  nutzten  viele  der  Veranstaltungsgäste, 
um sich ohne Zeitdruck auszutauschen und besser kennen zu lernen. Schon an diesem 
Abend wurde die besondere Stimmung des Deutschen Wellness Gipfels deutlich spür‐
bar. „Das Beisammensein  in dieser ungezwungenen, angenehmen Atmosphäre zeigte, 
wie  der Wellnessgedanke  die Menschen  freundlich  und  empathisch macht“,  so  die 
Eindrücke der Teilnehmerin Rosi Zierler‐Schmitt. Auch Dietrich Blank, Chef des  Inter‐
netportals Wellnessfinder, zeigte sich zufrieden: „ Für mich war der Deutsche Wellness 
Gipfel ein Ort des Netzwerkens und des Informationsaustausches in einer angenehmen 
und  entspannten, fachlich  hochwertigen  Atmosphäre.“  Diesen  Eindruck  teilten  wohl 
die meisten der Gäste, die an diesem Abend und auch am folgenden Konferenztag da‐
bei waren. Ausschlaggebend  für das auffallend hohe soziale Wohlbefinden war sicher 
nicht nur der geschaffene Rahmen, sondern vor allem auch die Mentalität und das Ni‐
veau  der Gäste  und Veranstaltungspartner.  Ein Aussteller  brachte  es  auf  den  Punkt: 
„Die Teilnehmerliste  liest  sich wie das Who  is Who der Wellnessbranche.“ So gab es 
auch für die Newcomer unter den Gästen viele Gelegenheiten, die Großen und Erfolg‐
reichen einmal ganz nah zu erleben und im persönlichen Kontakt kennen zu lernen.  
 
Die Wellness‐Story 
Den Hauptkonferenztag eröffneten Prof. Dr. Jim Miller von der österreichischen Hoch‐
schule  Joanneum und der Vorsitzende des DWV,  Lutz Hertel, mit einem  spannenden 
Bogen  vom Anfang der Wellnessbewegung bis  zu  ihrer  viel  versprechenden  Zukunft. 
Der Historiker Miller erklärte die Entstehung von Wellness  in der amerikanischen Ge‐
schichte und bereinigte dabei zahlreiche Fehlwahrnehmungen, die bis heute kursieren. 
Anders als  in Deutschland wurde Wellness  in den USA nicht als Freizeitkonzept popu‐
lär,  sondern  als  erfolgreiches  Instrument  zur  Dämpfung  von  Krankheitskosten  durch 
öffentliche und private Unternehmen. Miller verdeutlichte, dass der Wellnessgedanke 
historisch  auf  dem  politischen  Boden  des  Liberalismus  und  der  Selbstverantwortung 
für das Leben, die Gesundheit und das Glück beruhe. Der Begriff Wellness sei keines‐
falls  ein  aus well‐being und  fit‐ness  zusammen  gesetztes Kunstwort.  Er  existiere  seit 
mehreren hundert  Jahren, wurde aber durch das Konzept  „High  Level Wellness“ des 
Präventivmediziners Halbert  L. Dunn  seit  den  60er  Jahren  zunächst  in  den USA  sehr 
populär und später auch darüber hinaus. Insbesondere Dr. Don Ardell sei es zu verdan‐
ken, dass eine  internationale Wellnessbewegung  in Gang gesetzt wurde, die sich aus‐
gehend von den USA schließlich weltweit verbreitete. Heute interagierten die wichtigs‐
ten Wellnessorganisationen der Welt per Internet auf der Plattform ID Wellness.  
Lutz  Hertel  fokussierte  sich  in  seinem  anschließenden  Vortrag  auf  die Wellnessent‐
wicklung  in Deutschland.  Er  verdeutlichte, wie Wellness  als  Konsumgut  zum  Spiegel 
einer nationalen Verschiebung von Charakterzügen, Bedürfnissen und Lebensstilen  in 
der deutschen Bevölkerung wurde.  Inzwischen würden 43% der Deutschen Wellness 
als  einen  wichtigen  Aspekt  in  ihrem  Leben  betrachten  (Wellness  Sensor  2009),  ein 
Wert, den Hertel bereits an sich als revolutionär bezeichnete. Der Wellnessmarkt sei in 
den  letzten  10  Jahren  auf mehr  als  70 Mrd.  Euro  Jahresumsatz  angewachsen. Diese 
Zahlen  könnten  jedoch nicht darüber hinweg  täuschen, dass das Wellnessniveau der 
meisten  Deutschen  insgesamt  nur  sehr  bescheiden  sei  und  ein  gewaltiges  Potenzial noch brach liege. Um als Kompensation für einen belastenden Lebensalltag zu taugen, 
müssten  andere  Angebote  als  nur Massagen,  Kosmetikbehandlungen  oder  Bäder  in 
das Programm der Anbieter aufgenommen werden. Hertel erinnerte an den Informati‐
onsexperten Nefiodow, der schon Anfang der 90er Jahre die Prognose vertrat, dass der 
nächste große Wirtschaftszyklus durch Innovationen zur Schaffung von Gesundheit an‐
getrieben werden würde. Dabei ginge es laut Nefiodow in erster Linie um psychosozia‐
le Gesundheit und Kompetenz. Diese Kompetenz für Glück und Lebensqualität, so Her‐
tel, würde jedoch nicht passiv empfangen, sondern resultiere aus produktiver und kre‐
ativer Anstrengung. Die eigentliche Wellnessrevolution,  in deren Folge auch die  Spa‐ 
und Wellnessindustrie ein Vielfaches des heutigen Marktes erschließen könnte, stünde 
deshalb laut Hertel erst noch bevor.  
 
Profitcenter Wellnesstourismus 
Einer  der  europäischen  Top‐Experten  für  Tourismus,  der  österreichische  Berater  Dr. 
Manfred Kohl, zog eine von Kompetenz und Erfahrung geprägte Bilanz der konzeptio‐
nellen  und  wirtschaftlichen  Entwicklung  des  Wellnesstourismus  in  Österreich  und 
Deutschland. Mit erheblicher Skepsis stellte er fest, dass von den rund 2.000 4‐ und 5‐
Sterne‐Hotels Österreichs knapp 1.000 im Relax‐Guide aufgeführt wären. „Jedes zweite 
Hotel  ein Wellnesshotel?“  Für  Kohl  hat  nach  15  Jahren Wachstum  bereits  2005  die 
Phase der notwendigen Differenzierung in diesem Markt begonnen. Es seien zahlreiche 
gravierende  Fehler  begangen  worden,  wie  etwa  die  Konzentration  auf  Hardware‐
Schlachten,  die  Vernachlässigung  einer  durchgängigen  Wellnessphilosophie  in  allen 
Abteilung des Hotels oder die Ausblendung der eigentlichen, ursprünglichen  Idee von 
Wellness. Kohl  ließ die Konferenzteilnehmer mit  seiner  kritischen Analyse  aber nicht 
im Regen stehen sondern erläuterte sieben Leitsätze  für eine erfolgreiche Zukunft  im 
Wellnesstourismus:  Scharfes  Profil  (man müsste  einem  potenziellen Wellnessgast  in 
maximal 7 Sekunden von der für die Tätigung einer Buchung entscheidenden Einzigar‐
tigkeit  überzeugen),  Fokussierung  auf  „Lebensstil‐Wellness“ mit  Alltagstransfer,  Bet‐
tenauslastung  ist  wichtiger  als  der  Profit  im  Spa, Mittelklasse‐Wellness  ist  stark  im 
Kommen, Green Wellness  (Öko, Natur, Nachhaltigkeit) wird wachsen,   immateriellen 
Luxusgütern gehört die Zukunft („Care &amp;amp; Flow“: Zuwendung, Ruhe, Zeit, Raum. Sicher‐
heit) und die Grenze zwischen Spa‐ und Wellnesseinrichtungen einerseits und Medizin‐ 
und Gesundheitseinrichtungen andererseits wird durchlässig. 
 
Erfolgreiche Frauen im Wellness‐ und Spa‐Business 
Zumindest  für  den  deutschsprachigen  Raum  gilt: Ohne  Frauen  keine Wellnessbewe‐
gung.  Sie  sind  bislang  nicht  nur  die Wegbereiter  und wichtigsten Umsatzbringer  auf 
Kundenseite,  sie haben  auch  als Unternehmerinnen und Powerfrauen eindrucksvolle 
Akzente auf der Anbieterseite gesetzt und bewiesen, dass Frauen gerade  im Spa‐ und 
Wellness‐Business Karriere machen können. Eine repräsentative Auswahl von Persön‐
lichkeiten präsentierte Sylvia Dinter,  langjährige Beraterin  in der Fitness‐ und Freizeit‐
branche und Spezialistin für Networking unter Karrierefrauen, in einer Podiumsdiskus‐
sion. Hildegard Dorn‐Petersen, gefragte Expertin für Wellness‐Consulting in der Hotel‐
lerie,  bestätigte,  dass  Hotelgesellschaften  die  Position  des  General Managers  klassi‐
scher Weise immer noch am liebsten durch Männer besetzten, dass aber in letzter Zeit 
eine Tendenz erkennbar wäre, auch bewusst Frauen für das Top‐Management zu rek‐
rutieren. Rosalinde Freund,  Inhaberin des Wellnesshotels Freund, braucht sich einem 
solchen Wettbewerb nicht zu stellen.  In harmonischer Arbeitsteilung mit  ihrem Mann 
Hubertus Trageser  leitet  sie  in dritter Generation das Familienunternehmen und  lebt 
die Wellnessphilosophie  sowohl  in  ihrer  Führungsrolle,  als  auch  gegenüber den Gäs‐ten. Wie sie leisten heute viele Unternehmerinnen mit Herz und Verstand Führungsar‐
beit  im Wellness‐Business. Angelika Baur‐Schermbach, Inhaberin des mehrfach ausge‐
zeichneten Face &amp;amp; Body Day Spas in München, konnte für den Bereich des Spa‐Mana‐
gements keinen entscheidenden Vorsprung von Frauen gegenüber Männern oder um‐
gekehrt ausmachen. Im Spa‐Business könne heute jeder sehr erfolgreich sein, wenn er 
bzw. sie das Handwerk gut beherrsche, egal ob Mann oder Frau.  
Elke  Diefenbach‐Althoff,  die mit  ihrem  eigenen  Unternehmen  die  Spa‐  und  Beauty‐
Abteilungen der renommierten Althoff‐Hotels operativ führt, verkörperte überzeugend 
und sympathisch die selbstbewusste Frau, die an der Seite eines starken Mannes ihren 
eigenen  Karriereweg  geht.  Erst mit  dem  Aufbau  ihres  selbständigen  Betriebs  sei  die 
Zusammenarbeit mit ihrem Ehemann spürbar einfacher und besser geworden, wusste 
sie  zu berichten. Den Männern  als Kunden  im  Spa bescheinigte  sie  einen deutlichen 
Zuwachs  an  fachlicher  Kompetenz  und  eigenen  Vorstellungen  in  Bezug  auf  Behand‐
lungsoptionen.  Diskussionsteilnehmerin  Daniela  Lindner,  Mitglied  der  Geschäftsfüh‐
rung  in der Börlind‐Group,  kam  zusammen mit  ihrer  kleinen Tochter  zum Deutschen 
Wellness Gipfel. Ein Auftritt, der schon ohne weitere Worte demonstrierte, dass Frau‐
en sowohl als Familien‐,  wie auch als Unternehmens‐Managerinnen  imponieren kön‐
nen. „Eine Frau muss wählen können ‐ und zwar nicht zwischen Verpflichtungen, son‐
dern zwischen Angeboten“, so das verbluffende Statement von Frau Lindner.  
Franka Hänig (redspa media), die ihre Karriere als Kosmetikerin begann, dann Kommu‐
nikations‐ und Medienwissenschaften studierte und in eine leitende Position eines be‐
kannten Kosmetikfachverlags aufstieg, bevor sie 2007 ihr eigenes Verlagsunternehmen 
gründete, bestätigte nochmals, dass  für den Erfolg  im Beruf weniger das Geschlecht, 
als die Persönlichkeit und die Leistung ausschlaggebend seien. „Immer an sich glauben 
und  überzeugt  von  sich  sein!“,  so  das Motto  der  sympathischen  Verlagschefin  und 
zugleich Empfehlung an alle Frauen, die in der Spa‐ und Wellnessbranche Karriere ma‐
chen wollen. 
 
„A life of wellness“ 
Der  vom DWV  erstmals  vergebene  Lifetime  Achievement  Award,  eine  Auszeichnung 
für  eine  herausragende  Persönlichkeit  der  Wellnessbewegung  und  ihr  Lebenswerk, 
ging an Dr. Don Ardell aus den USA. Die  lebende Wellnesslegende nahm den schwer‐
gewichtigen Preis mit Stolz und sichtlicher Freude entgegen. Prof. Miller zeichnete  in 
seiner  Laudatio den  Lebens‐ und  Schaffensweg des Wellnessprotagonisten nach, der 
als Pilot und  Städteplaner begann, bevor er  sich den Gesundheitswissenschaften  zu‐
wandte.  Schon 1977 war Ardell´s erster Bestseller  „High  Level Wellness“ erschienen, 
auch  in Deutschland, wo das Buch zum damaligen Zeitpunkt allerdings noch keinerlei 
Beachtung fand. Es folgten zahlreiche weitere Bücher und 1984 der seitdem durchge‐
hend herausgegebene Ardell Wellness Report mit 74 Druckausgaben und  inzwischen 
546 Online‐Ausgaben. Ardell transportierte das Wellnesskonzept aber nicht nur medi‐
al, sondern durch Vortragsreisen  in viele Länder der Welt. Anlässlich des DWV‐Jubilä‐
ums  verfasste Ardell  ein  Booklet  über REAL Wellness,  das  allen  Konferenzbesuchern 
zusammen mit  einer Musik‐CD  als  Geschenk  überreicht wurde.  Eindrucksvoll waren 
auch die Hintergrundinformationen des Laudators über Ardell´s Begeisterung  für den 
Sport.  Bereits  1991 wurde  er  von  Arnold  Schwarzenegger mit  dem Healthy America 
Fitness Leaders Award ausgezeichnet. Ardell entwickelte sich über die Jahre zu einem 
Weltklasse‐Triathleten, der 2009 mit 70  Jahren noch die Triathlon‐Weltmeisterschaf‐
ten (in seiner Alterklasse) gewann.  Am 11. September startet Ardell erneut für die USA 
bei den diesjährigen Triathlon‐Weltmeisterschaften in Ungarn.   
Ein neuer Markt für die Spa‐Industrie 
In  seinem Vortrag erläuterte Ardell das von  ihm entwickelte REAL Wellness Konzept, 
das nach seiner Auffassung  in voller Übereinstimmung mit den aktuellen Forschungs‐
ergebnissen des auf dem kürzlich beim Global Spa Summit in Istanbul präsentierten SRI 
Wellness  Report  stünde.  Diese  Studie  bezifferte  den  weltweiten  Jahresumsatz  im 
Wellnessmarkt  auf  1,9  Billionen US‐Dollar.  Dabei wurde  zwischen  reaktiven  (auf  die 
Lösung von Problemen ausgerichteten) und proaktiven Angeboten (zur Steigerung der 
Lebensqualität)  unterschieden.  Ardell  betonte,  dass  Spas  im  REAL Wellness  Konzept 
eine  ideale Basis  für neue, proaktive Angebote  fänden, von denen es  insgesamt noch 
zu wenige gäbe. Bei REAL Wellness ginge es darum, Gästen und Kunden in diesem Sin‐
ne Erfahrungen zu ermöglichen, die wirklich bedeutsam für das eigene Leben seien. Als 
einen  Aspekt  nannte  er  die  Vermittlung  der  bewussten  Erfahrung  von  Alltagsglück, 
welche die Wahrnehmung der Lebensqualität spürbar positiv verändern könne. Ardell 
betonte die Faktoren Spaß, Freude, Humor und Spiel im Rahmen der Spa‐Menüs sowie 
die Einbeziehung mentaler Erlebnisse, die Menschen aus ihrer deprimierenden Norma‐
lität herausführen könnten. REAL Wellness beinhalte rationales und kritisches Denken, 
Enthusiasmus  und  überschwängliche  Lebensfreude,  Athletik  im  Sinne  einer  entspre‐
chenden Lebensführung sowie eine  liberale Geisteshaltung der Welt und der Lebens‐
gestaltung  gegenüber.  Ein  solches  Verständnis  von Wellness würde  im  Vergleich  zu 
den typischen Spa‐/Wellnessanwendungen ganz neue Angebotsformen und auch Ziel‐
gruppen  erschließen.  Ardell  versicherte  dem  Publikum,  dass  die Wellnessbewegung 
nicht weiter als in ihrem Anfangsstadium sei und eine große Zukunft noch vor ihr liege. 
 
Neue Sichtweisen, neue Perspektiven 
In Anknüpfung an die von Ardell aufgezeigte Neuausrichtung des Wellnessmarktes ga‐
ben zwei ungewöhnliche Referenten Einblick  in  ihre Ansichten und Erkenntnisse über 
Wellness und damit dem Publikum die Möglichkeit, alternative, neue Sichtweisen ken‐
nen  zu  lernen  und  dadurch  ihren  Horizont  für  Entwicklungspotenziale  der  Spa‐  und 
Wellnessbranche  zu  erweitern.  Jürgen Woldt  (do  it Wellnessakademie)  erklärte  den 
Zusammenhang zwischen Fitness und Wellness. Seine Antwort überraschte das Audi‐
torium: Die Liebe. „Die Liebe zur Bewegung, die keine Verzweckung und keine Bedin‐
gung kennt“,  so Woldt. Als Bewegungsforscher hätte er erkannt, dass es eine unmit‐
telbare Verbindung zwischen der Muskulatur und dem aktuellen Gefühlszustand gäbe. 
Dabei sei der Körper für die Gefühle zuständig und über ihn würden sich auch alle Be‐
findlichkeitsaspekte  regulieren  lassen.  So wie  sich Gefühle  im  körperlich‐muskulären 
Ausdruck  äußerten,  könnten  umgekehrt  gezielte  Veränderungen  im  körperlich‐
muskulären Bereich Gefühle beeinflussen. Mit dieser Erkenntnis ließen sich ganz neue 
Möglichkeiten für die  Integration von körperlicher Aktivität  in das klassische Spa‐ und 
Wellness‐Angebot  entwickeln.  Eine  räumliche Umgebung, die  solche Prozesse  unter‐
stütze, sei die von Woldt initiierte BodySense Rauminstallation, bei der Bilder, Farben, 
Licht, Klang, Duft, Sprache und Bewegung entsprechend seiner Erkenntnisse von Archi‐
tekten zu einem räumlich erfahrbaren Konzept umgesetzt worden wären.  
Der  Benediktiner‐Mönch  und  Zen‐Meister Willigis  Jäger,  der  zu  den  bedeutendsten 
Weisheitslehrern  im  deutschsprachigen  Raum  gehört,  vermittelte  in  einer  eindringli‐
chen Rede seine Auffassung, dass Menschen mehr suchten als das, was  ihnen bislang 
in Spas und Wellnesstempeln geboten würde. Wellness betreffe nicht nur den Körper. 
„Wir suchen Antwort auf den Sinn unseres Daseins. Nur wenn wir diese Antwort  fin‐
den, fühlen wir uns wohl!“, so Jäger. Er machte deutlich, dass das Finden der wahren 
Antworten  am  ehesten durch  konsequenten  und disziplinierten Rückzug  in die Ruhe 
möglich sei.  Jäger plädierte  für eine Überwindung der  Individualisierung und Abgren‐ 
zung. „Wir alle sind Maschen in einem großen Netz. Dabei fühlen wir uns zwar als Ma‐
schen, aber wir erleben und empfinden zu wenig das Netz.“  Jäger  lud die Konferenz‐
teilnehmer zu einer spontanen, von ihm geführten Meditation ein, um eine praktische 
Erfahrung des Gesagten zu ermöglichen. 
 
Wertschöpfung durch Wellness – neue Chancen im Wachstumsmarkt 
Gesundheit 
Welche  Zukunft  hat Wellness? Dr.  Joachim  Kartte,  Senior  Consultant  und  Leiter  des 
Kompetenzzentrums Pharma &amp;amp; Healthcare bei Roland Berger, präsentierte Erkenntnis‐
se  aus den bisherigen  Forschungsarbeiten  zur Entwicklung des  zweiten Gesundheits‐
markts, der auch als Selbstzahlermarkt bezeichnet wird. Die Ausgaben  im ersten und 
zweiten Gesundheitsmarkt ergänzten  sich 2005  laut Kartte  im Verhältnis 80:20. Den‐
noch zeige der Selbstzahlermarkt ein beständiges und vergleichsweise höheres Wachs‐
tum. Bemerkenswert sei auch, dass die Nachfrage größer sei als das Angebot, 2007 be‐
trug die Differenz bereits 16 Mrd. Euro. Der größte Umsatz werde allerdings nicht mit 
Wellnessreisen oder Spa‐Anwendungen gemacht,  sondern mit Sport‐ und Fitnessarti‐
keln, Biolebensmitteln und funktionaler Wohlfühlkleidung. Allerdings bestünde bei fast 
der Hälfte der Bevölkerung eine  zusätzliche Ausgabenbereitschaft  für Wellness. Auch 
Kartte  zeichnete wie bereits Hertel ein ernüchterndes  statistisches Bild vom Gesund‐
heitsverhalten der Deutschen, wobei er das größte Nachfragepotenzial  für Wellness‐
angebote bei gesunden Menschen mit gesundem Verhalten und bei  (chronisch) kran‐
ken Menschen mit gesundem Verhalten sah. Bei Betrachtung der Gesamtbevölkerung 
seien  35%  für Wellness  und Gesundheit  sehr  aufgeschlossen. Großes Wachstumspo‐
tenzial  bescheinigte  Kartte  unter  anderem Gesundheitsreisen,  Aus‐  und  Fortbildung, 
Nahrungsergänzungsmitteln,  Functional  Food und Bio  Food, Naturkosmetik, Personal 
Training, Internetdiensten sowie Qualitätssicherung/‐beratung.  
Dr. Ellis Huber, einer der prominentesten Querdenker und Reformer des Gesundheits‐
systems, Vorkämpfer für eine bessere Medizin („Liebe statt Valium“) und derzeit Vor‐
standsmitglied der BKK Securvita, befasste sich in seinem abschließenden, spannenden 
Vortrag mit dem Wertschöpfungspotenzial der Wellnessbewegung. Huber sprach von 
einer  Gesundheitsgesellschaft,  in  der  die  Förderung  der  Gesundheitsressourcen  zur 
treibenden  Kraft  unserer  gesellschaftlichen  und  ökonomischen  Entwicklung  werden 
würde. Für eine erfolgreiche Umsetzung dieses Wandels seien allerdings grundsätzlich 
neue Denkmuster gefragt.  Eines davon sei die Abkehr von hierarchischen Räderwer‐
ken  zugunsten  von  bürokratiearmen  Netzwerken.  Gesundheit  sei  davon  abgesehen 
weniger eine Folge medizinischen Wissens sondern viel mehr das Ergebnis psychosozi‐
aler  Fähigkeiten. Neue Wertschöpfung  entstünde  aus  Engagement  in  den  Bereichen 
Bildung,  soziale  Teilhabe  und Gemeinschaft. Das  „soziale Bindegewebe“  bezeichnete 
Huber  als  einen  Schlüsselfaktor  der  Gesundheit  des  Einzelnen  und  der  Gesellschaft. 
Deshalb  lautete  seine  Empfehlung  an  das  Publikum  auch  konsequent:  „Wir  nehmen 
uns Zeit für uns selbst und unsere Nächsten und Liebsten. Wir gehen achtsam mitein‐
ander um, halten zusammen und lösen Probleme gemeinsam.“  
In der abschließenden Diskussion mit den Referenten wurde nochmals deutlich, dass 
die Wellnessbewegung  ein  großes  Potenzial  besitzt,  nachhaltige  Lösungen  für  unbe‐
friedigende Zustände  in unserem  Leben und  in unserer Gesellschaft  zu bieten. Dabei 
müsse  jedoch  eine  Neuausrichtung  der  Wellnessangebote  auf  die  offensichtlichen 
Mängel ‐ reaktiv ‐ viel mehr aber noch auf die Bedürfnisse und Chancen ‐ proaktiv ‐ er‐
folgen.  Stimmen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer 
Die Besucher des ersten Deutschen Wellness Gipfels zeigten sich am Ende der Veran
staltung zufrieden bis begeistert. Einige beispielhafte Kommentare: 
Heinz Baumeister, Direktor des Esplanade Resort &amp;amp; Spa, Bad Saarow:  
„Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, ich habe tolle Leute kennen gelernt und die Vor‐
träge und Präsentationen waren Klasse, nicht nur informativ und lehrreich sondern 
auch und ganz besonders motivierend, emotional und somit ermutigend für uns alle.“
Dr. Matthias Menschel, Inhaber des Menschels Vitalresorts, Bad Sobernheim:  
„Die Teilnahme hat mir neue, wertvolle Impulse für die zukünftige Strategie unseres 
Hauses gegeben. Eine Wiederholung halte ich im positiven Sinn für unvermeidbar.“ 
Mathias Schilling, Marketingleiter gym80, Gelsenkirchen:  
„ Sie haben hervorragende Arbeit geleistet in einem wunderbaren Ambiente. Das war 
und hatte Klasse!“ 
Dr. Martin Klein, Inhaber des Therapiezentrums Lorettoberg, Freiburg:  
„Die Vorträge waren alle in der Benotung zwischen 2+ bis 1. Super. Wenn ich da so 
manches fachärztliche Gequatsche auf großen Kongressen dagegen halte: Sie haben 
etwas Tolles erreicht und ich habe viel aus Düsseldorf mit in den Süden genommen.“ 
Karoline Müller, München:  
„Wie Sie wissen, bin ich in der Planungsphase meines Day Spas und habe dafür viele 
interessante Informationen und zahlreiche Kontakte bekommen.“ 
Annette Mansfield, Insider Cosmetics, Düsseldorf:  
„Gekommen bin ich mit der Erwartung gute Kontakte zu knüpfen um daraus beruflich 
Fortschritte zu machen. Aber am Ende der Tagung  trat dieses Bedürfnis zurück. Ich 
hatte viel mehr das Gefühl, dass wir uns alle gemeinsam für eine große Sache, die Ge‐
sundheit unserer Mitmenschen, einsetzen und dass dies viel wichtiger ist als nur das 
Networking.“ 
Ute Rührig, Inhaberin Quality Spa Associates, Flensburg:  
„Guter Veranstaltungsort im InterContinental Düsseldorf mit einem sehr angenehmen
Aufenthalt auch neben dem Programm. Inhaltlich war das Programm hervorragend, 
mit aufeinander abgestimmten Themeninhalten und gut zueinander passenden Refe‐
renten auf hohem Niveau arrangiert. Die Veranstaltung war so effektiv wie eine ganze
Messe. Hervorragende Aussteller mit innovativen Produkten.“ 
Vera Haueisen, Hotel‐ und Tourismusberaterin, Heilbronn:  
„Gratulation zu dieser außergewöhnlichen, hervorragenden, hochkompetenten und 
zukunftsweisenden Veranstaltung!“ 
Hubertus Trageser, Geschäftsführer Hotel Freund, Oberorke:  
„Es war eine super gelungene Veranstaltung. Besonders gefallen hat uns die Kompe‐
tenz der Referenten, die uns auf neue, gleich umgesetzte Ideen brachte.“ 
Dr. Stefan Kannewischer, Geschäftsführer der Kannewischer AG, Zug:  
„Es war vor allem deshalb eine wichtige Veranstaltung, weil es um Wellness und nicht
um die Gestaltung von Wellness‐Infrastruktur ging. Woher kommt Wellness? Wohin 
geht Wellness? Damit beschäftigt man sich viel zu wenig.“ 
Detlef H. Hubbert, Geschäftsführer der Firma Wellness Partner, Hünenberg:  
„Man konnte als Teilnehmer profitieren, es war ein Highlight in jeglicher Hinsicht: 
Fachlich hochklassige Referenten, gute Informationen, gute Stimmung, Vielfalt der 
Themen, gutes Essen. Die weite Reise hat sich gelohnt.“ Rolf Romani, CRI Cronauer &amp;amp; Romani Innenarchitekten, Bensheim:  
„Wir waren überrascht, welch positive Stimmung insgesamt vorherrschte und welch 
gute Qualität die Vorträge der verschiedenen Referenten hatte. Man kann sagen, dass 
der Funke auf uns übergesprungen ist.“ 
Kornelius Kirsch, Kirsch Unternehmensberatung, Brieselang:  
„Es war für mich gut und wichtig, dabei gewesen zu sein! Das intensive Netzwerken hat 
Ideen geweckt, neue Bekanntschaften kreiert und in erheblichem Maß Wissen transfe‐
riert. Die Vorträge waren zum großen Teil zukunftsorientiert, äußerst inhaltsreich und 
vielschichtig, so dass man auch davon profitieren konnte. Ich würde jederzeit zum 2. 
Wellnessgipfel kommen.“ 
Michael Bauer, Klafs, Schwäbisch Hall:  
„Sehr angenehm, gut durchdacht und ebenso gut organisiert.“ 
Sylvia Glückert, WellConsult, München:  
„Es war eine tolle Veranstaltung auf höchstem Niveau. Neben dem breit gefächerten 
Inhalt der Vorträge hat das gute Verhältnis zwischen Vorträgen, Pausen und Ausstel‐
lung viele Möglichkeiten für Networking und Kundengespräche sowie für den Aus‐
tausch unter Kollegen gegeben.“ 
Dirk Miebach, Elspermann Sanitärgroßhandel, Wuppertal:  
„Wirklich sehr interessante Vergleiche in der Betrachtung des Marktes, sowie der mit‐
telfristigen Entwicklung der Zielgruppen für den Wellnessbereich. Zusätzlich war der 
Wellnessgipfel die Plattform für sehr interessante Gespräche mit „Querdenkern“. 
Christiane Wahl, Deutsche Zentrale für Tourismus, Frankfurt:  
„Die Veranstaltung fand ich rundum gelungen. Sehr informativ, da wir bei der DZT das 
Thema "Wellness‐ und Gesundheitsreisen in Deutschland" zum Jahresthema gemacht 
haben.“ 
Ana Lorena Gomez, Medicom Pharma, Baierbrunn:  
„Gratulation für einen so professionell organisierten und gestalteten Gipfel und mein 
Dank dafür, dass ich, stellvertretend für MEDICOM, teilhaben konnte an so spannen‐
den Gedanken, neuen Einblicken und interessanten Kontakten.“ 
Vera Srock, Inhaberin Spa Emotion, Ludwigshafen:  
„Es war ein große Freude mit dabei sein zu dürfen und auch jede Menge bekannte Ge‐
sichter und Kontakte einmal wieder persönlich zu sehen. Ich empfand die Veranstal‐
tung als sehr gelungen, auch den Austausch mit der Basis innerhalb des Workshops 
zum Thema Spa Management.“ 
Karsten Wagenhals, Thalgo Cosmetic, Karlsruhe:  
„Besonders gefallen hat mir das Qualitätsbewusstsein des Deutschen Wellness Ver‐
bandes, welches den "Gipfel" in jeglicher Beziehung zu einem hochwertigen Erlebnis 
machte.“ 
 
 
Ihre Ansprechpartner: 
Lutz Hertel, Vorstandsvorsitzender; Katarina Banach, stv. Vorstandsvorsitzende 
Deutscher Wellness Verband e.V. 
Neusser Str. 35; 40219 Düsseldorf 
info@wellnessverband.de  
0211 – 954 28 05 ]]></description>
<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 16:59:59 GMT</pubDate>
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<title>SilverCrest schließt ersten Metallguss bei Santa Elena ab</title>
<link>http://presse.trendkraft.de/wirtschaft-geschaeft/silvercrest-schliest-ersten-metallguss-bei-santa-elena-ab/forward/4057/</link>
<description><![CDATA[ SilverCrest schließt ersten Metallguss bei Santa Elena ab

TSX-V: SVL	       Zur sofortigen Veröffentlichung

Vancouver (British Columbia), 9. September 2010. SilverCrest Mines Inc. (das Unternehmen) hat seinen ersten Metallguss von Gold- und Silber-Doré bei seiner Mine Santa Elena im mexikanischen Bundesstaat Sonora abgeschlossen. Die Gold- und Silberproduktion wird in den nächsten vier Monaten weiterhin ansteigen, da auch die gelaugten Tonnen Erz sowie die Gewinnungsraten steigen. Bei der Laugungsplatte befinden sich zurzeit geschätzte 100.000 Tonnen Erz, wovon etwa 60.000 Tonnen einer Laugung unterzogen werden. SilverCrest geht davon aus, dass die Mine bis Jahresende die geplante Kapazität erreichen wird.  

Unsere erste Gold- und Silber-Doré-Produktion ist ein weiterer bedeutsamer Meilenstein bei der Inbetriebnahme der Mine Santa Elena, sagte Eric Fier, Chief Operating Officer von SilverCrest. Ich möchte all jenen gratulieren, die hart dafür gearbeitet haben, um diese Lagerstätte innerhalb von weniger als fünf Jahren von der Erwerbs- bis in die Produktionsphase zu bringen. Das ist angesichts der heutigen Bergbaubranche eine großartige Leistung. 

Die Bauarbeiten bei der Mine Santa Elena wurden innerhalb des Zeitplans und des Budgetrahmens von 20 Mio. US$, einschließlich des laufenden Betriebskapitals, abgeschlossen. SilverCrest, das seinem Ziel, ein mittelständischer Edelmetallproduzent zu werden, einen Schritt näher gekommen ist, wird weitere Maßnahmen setzen, um die Produktion bei der Mine Santa Elena beträchtlich zu steigern.

Aktualisierte Fotos der Mine Santa Elena sind auf der Website des Unternehmens unter www.silvercrestmines.com verfügbar.

SilverCrest Mines Inc. (TSX-V: SVL) ist ein mexikanischer Edelmetallproduzent, dessen Hauptsitz sich in Vancouver (British Columbia) befindet. SilverCrests Vorzeige-Projekt ist die zu 100 % unternehmenseigene Mine Santa Elena, die sich etwa 150 Kilometer nordöstlich von Hermosillo, in der Nähe von Banamichi im mexikanischen Bundesstaat Sonora, befindet. Die Mine ist ein hochgradiger, epithermaler Gold- und Silberproduzent mit geschätzten Investitionskosten von weniger als 375 US$ pro Unze Goldäquivalent während der gesamten Lebensdauer der Mine. SilverCrest geht davon aus, dass die Anlage mit einer Kapazität von 2.500 Tonnen pro Tag beim Tagebau-Haufenlaugungsbetrieb etwa 35.000 Unzen Gold und 600.000 Unzen Silber pro Jahr produzieren wird.

Die qualifizierte Person gemäß National Instrument (NI 43-101) Standards of Disclosure for Mineral Projects für diese Pressemitteilung ist N. Eric Fier, CPG, P.Eng., Chief Operating Officer von SilverCrest Mines Inc., der den Inhalt geprüft und genehmigt hat. 

Diese Pressemitteilung enthält vorausblickende Aussagen, die sich auf zukünftige Ereignisse oder Bedingungen beziehen, welche mehreren Risiken und Ungewissheiten unterliegen. Die tatsächlichen Ergebnisse, Programme und finanzielle Lage des Unternehmens könnten sich infolge der zahlreichen Faktoren, von denen einige außerhalb der Kontrolle des Unternehmens liegen, erheblich von jenen unterscheiden, die in solchen vorausblickenden Aussagen unterscheiden.  Diese Faktoren beinhalten: die Verfügbarkeit von Finanzierungen; den Zeitplan und das Ausmaß von Arbeitsprogrammen; Ergebnisse von Explorationstätigkeiten und Erschließungen von Mineralgrundstücken; die Interpretation von Bohrergebnissen und anderen geologischen Daten; Ungewissheiten von Ressourcen- und Reservenschätzungen; den Erhalt von Mineralgrundstücksrechten; Überschreitungen der Projektkosten oder unerwartete Kosten und Ausgaben; Schwankungen der Metallpreise; Währungsschwankungen; sowie die allgemeinen Markt- und Branchenbedingungen.

Vorausblickende Aussagen basieren auf den Erwartungen und Meinungen des Managements des Unternehmens zu jenem Zeitpunkt, als diese Aussagen getätigt wurden.  Die Annahmen bei der Erstellung solcher Informationen könnten sich als ungenau erweisen, auch wenn sie zum Zeitpunkt der Erstellung als vernünftig erachtet wurden. Vorausblickende Aussagen sollten daher nicht als verlässlich angesehen werden.

J. Scott Drever	
 J. Scott Drever, President
     SILVERCREST MINES INC.


Kontakt:           Fred Cooper
Telefon:      (604) 694-1730
Fax:                   (604) 694-1761
Gebührenfrei:          1-866-691-1730
E-Mail:               info@silvercrestmines.com
Website:          www.silvercrestmines.com
570 Granville Street, Suite 501
Vancouver, British Columbia V6C 3P1
    		


Weder die TSX Venture Exchange noch deren Regulierungsdienstleister (gemäß den Bestimmungen der TSX Venture Exchange) übernehmen die Verantwortung für die Richtigkeit oder Genauigkeit dieser Pressemitteilung.


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Kostenloser Abdruck mit Quellenangabe erlaubt. ]]></description>
<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 16:25:00 GMT</pubDate>
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<title>flirt-fever diskutiert über die Hürden der Liebe</title>
<link>http://presse.trendkraft.de/mode-lifestyle/flirt-fever-diskutiert-uber-die-hurden-der-liebe/forward/4050/</link>
<description><![CDATA[ Im flirt-fever Blog werden Probleme diskutiert, woran viele Beziehungen scheitern. In Singlebörsen wie flirt-fever entstehen oftmals Partnerschaften, die zu Beginn schon mit Problemen belastet sind

(Schönebeck) Wo die Liebe hinfällt. Wir können es uns nicht immer aussuchen, in wen wir uns verlieben. Sei es zum Beispiel die weite Distanz, die zwischen zwei Menschen liegt, oder der Ex des Partners, der das Zusammenleben erschwert – die Probleme sind so facettenreich wie die Liebe selbst. Es sind Prozesse, die über unser Denken hinausgehen, denn das Herz hat Gründe, welche der Verstand nicht kennt. Die Hürden der Liebe sind auch im Online-Dating immer wieder ein Thema, weshalb sich flirt-fever (http://www.flirt-fever.de) diese Woche im Blog damit auseinandersetzt.

Bei flirt-fever  sind schon viele Beziehungen entstanden, die über weite Distanzen geführt werden mussten. Erfahrungsgemäß berichten die meisten flirt-fever Nutzer davon, sich durch die Entfernung oft einsam und allein zu fühlen. Doch es gibt wiederum viele schöne Momente, die zeigten, dass eine Fernbeziehung durchaus funktionieren und erfüllend sein kann. So wie die Distanz zwischen zwei Personen problematisch sein kann, spielen auch besondere Lebensumstände eine Rolle. Oftmals bilden sich Vorurteile und jemand gibt der neuen Liebe erst gar keine Chance. Vielleicht ist es ein potentieller Flirt-Partner beim Online-Dating. Oder es sind sogar die eigenen Freunde, die Vorurteile gegen den neuen Partner haben. Doch das wohl am meisten verbreitete Hindernis in Beziehungen ist der oder die Ex. Auch wenn der Partner versichert, dass keine Gefühle mehr für die andere Person vorhanden sind – oft bleibt ein unangenehmes Gefühl, wenn der Partner noch Kontakt zum Ex hat. Das Eifersuchtsmonster ist in jedem verschieden stark vorhanden, aber bei dem Thema „Ex“ haben wir alle die identischen Bedenken und Probleme damit.

In dieser Woche ist das Thema im flirt-fever Blog „Die Hürden der Liebe“ (http://www.flirt-fever-blog.de). flirt-fever möchte die User dazu einladen, persönliche Erfahrungen und Ratschläge mit anderen Usern zu teilen und zu diskutieren. Es ist die Mission von flirt-fever, dass neue Beziehungen entstehen, vor allem aber auch bestehen.

Prebyte Media GmbH
Friedrichstraße 55
39218 Schönebeck
+ 49 (0) 1805 / 452 763
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Die Prebyte Media GmbH mit ihrem Produkt „flirt-fever“ hat ihren Sitz in München. Die 2001 gegründete GmbH hat mittlerweile über 4 Mio. Anmeldungen zu verzeichnen. Tendenz: steigend. flirt-fever bietet eine Plattform zum Kennenlernen, die besonders Singles der Altersgruppe 20-30 Jahre anspricht, jedoch grundsätzlich für jedes Alter und jedes Flirtgesuch geeignet ist.

flirt-fever bloggt: Auf http://www.flirt-fever-blog.de finden Interessierte allerhand Wissenswertes zum Thema „Partnersuche“. Und auch auf Twitter kann jetzt gefollowed werden @flirtfever. ]]></description>
<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 16:01:50 GMT</pubDate>
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<title>Hana Mining Ltd.: Aktuelle Bohrergebnisse identifizieren hochgradige potenzielle Startgrube in der Zone Banana, Projekt Ghanzi, Botswana</title>
<link>http://presse.trendkraft.de/wirtschaft-geschaeft/hana-mining-ltd-aktuelle-bohrergebnisse-identifizieren-hochgradige-potenzielle-startgrube-in-der-zone-banana-projekt-ghanzi-botswana/forward/4052/</link>
<description><![CDATA[ Hana Mining Ltd.: Aktuelle Bohrergebnisse identifizieren hochgradige potenzielle Startgrube in der Zone Banana, Projekt Ghanzi, Botswana

8. September 2010 (Vancouver, British Columbia). Hana Mining Ltd., (Hana oder das Unternehmen) - (TSX-V: HMG) (Frankfurt: 4LH) freut sich, die jüngsten Bohrergebnisse der Fertigstellung von 59 Infill-Diamantbohrlöchern aus der Zone Banana in seinem in Sedimentgestein eingebetteten Kupfer-Silber-Projekt Ghanzi bekanntzugeben.

Infill-Bohrungen wurden im Gebiet New Discovery (zwischen Abschnitten 49.700 bis 51.600 auf dem North Limb durchgeführt, um Hana&amp;#039;s technisches Team bei der Planung und Modellierung der ersten hochgradigen Startgrube in der Zone Banana zu unterstützen und einen erheblichen Teil der NI 43-110 konformen Ressourcen in diesem Gebiet von der Kategorie Abgeleitet in die Kategorie Gemessen und Angezeigt (M&amp;I) umzuwandeln. 

Diese Ergebnisse stammen aus neuen Löchern und ergänzen jene Ergebnisse, die in der letzten NI 43-101-konformenen Ressourcenberechnung (in Tabelle 1 am Ende dieses Presseberichts finden Sie die Ergebnisse aus allen 59 Bohrlöchern) angewandt wurden. Die Mineralisierung bleibt in der Tiefe weiterhin offen.

Highlights der jüngsten Bohrergebnisse:

&amp;bull;	Basierend auf den jüngsten Bohrergebnissen zeichnet sich New Discovery als Standort für den anfänglichen Tagebaubetrieb in der Zone Banana ab.

&amp;bull;	Diese jüngsten Bohrergebnisse bestätigen eine Streichenlänge von nahezu 2 km zwischen den Abschnittslinien 49.700 und 51.600 auf dem North Limb im Gebiet New Discovery.

&amp;bull;	Hochgradige Abschnitte mit 7,64% Cu und 78,0 g/t Ag auf 8,48 Metern in Loch HA-122b-D, 1,91% Cu und 21,0 g/t Ag auf 23,49 Metern in Loch HA-128d-D, 6,70% Cu und 159,0 g/t Ag auf 2,5 Metern in Loch HA-119-D, und 3,40% Cu und 69,0 g/t Ag auf 6,00 Metern in Loch HA-132-D. 

&amp;bull;	Breite Abschnitte mit 0,64% Cu und 12,0 g/t Ag auf 42,27 Metern (einschließlich 1,25% Cu und 32,0 g/t Ag auf 11,00 Metern) in Loch HA-146-D, 0,65% Cu und 6,0 g/t Ag auf 39,52 Metern (einschließlich 1,62% Cu und 10,0 g/t Ag auf 7,20 Metern) in Loch HA-148-D, 0,55% Cu und 4,0 g/t Ag auf 36,00 Metern (einschließlich 1,42% Cu und 12,0 g/t Ag auf 9,00 Metern) in Loch HA-140-D, und 0,51% Cu und 8,0 g/t Ag auf 32,00 Metern (einschließlich 1,58% Cu und 32,0 g/t Ag auf 5,00 Metern) in Loch HA-138-D. 

&amp;bull;	Die gesamte Streichenlänge (64 km) der Zone Banana wurde mittlerweile bebohrt; die Analyseergebnisse sind allerdings noch ausstehend.

&amp;bull;	Die Bohrungen schreiten wie geplant voran. Die gesamten bisherigen Bohrungen belaufen sich auf circa 63.000 Meter.


Erörterung der Ergebnisse

Das unlängst abgeschlossene Infill-Bohrprogramm in der Zone New Discovery hat die vorherigen Bohrergebnisse zwischen den Abschnitten 49.700 bis 51.600 (Abbildung 1) bestätigt und es wird erwartet, dass dadurch die Umwandlung der Ressourcen von Abgeleitet in Gemessen und Angezeigt (M&amp;I) ermöglicht wird. In Anbetracht der vielversprechenden Gehalte und Breiten wird sich der anfängliche Tagebaubetrieb in der Zone Banana (Abbildungen 2 und 3) mit großer Wahrscheinlichkeit auf dieses Gebiet konzentrieren. Mit der technischen Planung und der Modellierung wurde bereits begonnen und die Ergebnisse sollen in die Preliminary Economic Assessment (PEA), die plangemäß gegen Ende des Kalenderjahres 2010 abgeschlossen werden soll, integriert werden. 

Abbildung 1: Standort der jüngsten Bohrergebnisse in der Zone Banana 

Zur Ansicht der gesamten News inklusive Abbildungen und Tabellen folgen Sie bitte dem Link:
http://www.irw-press.com/dokumente/HanaMining_080910__DEUTSCH.pdf

*Bitte beachten Sie, dass sämtliche Abbildungen Abschnitte mit Rasterlinien darstellen, auf die in den Ergebnistabellen verwiesen wird.

Abbildung 2: Standort des Bohrlochs auf dem North Limb, Abschnitte 49700 bis 51600
 
Zur Ansicht der gesamten News inklusive Abbildungen und Tabellen folgen Sie bitte dem Link:
http://www.irw-press.com/dokumente/HanaMining_080910__DEUTSCH.pdf


Abbildung 3: Querschnitt durch Abschnitt 50800 (New Discovery) 
 
Zur Ansicht der gesamten News inklusive Abbildungen und Tabellen folgen Sie bitte dem Link:
http://www.irw-press.com/dokumente/HanaMining_080910__DEUTSCH.pdf


Update zur Erschließung:

Folgende technische Arbeiten werden zurzeit durchgeführt, um das Ziel, bis zum vierten Quartal 2010 eine PEA zu erstellen, erreichen zu können:

&amp;bull;	Tagebaumodellierungen werden auf Grundlage der Ressource vom April 2010 erstellt, um die Parameter zu definieren, die im revidierten Modell verwendet werden, das nach der Integration der Bohrungen 2010 abgeschlossen werden wird.

&amp;bull;	Die metallurgischen Arbeiten für die Zone Banana bei Mintek in Johannesburg und beim Unternehmen Metcon Research in Tucson, Arizona, welches die metallurgischen (Laugungs-) Arbeiten für die Zone Chalcocite durchführt, sind im Gange.

&amp;bull;	Die Feldarbeiten bezüglich der Wasserexploration sind im Gange; die Bohrziele werden identifiziert.

&amp;bull;	Umweltbezogene und sozioökonomische Basisarbeiten sind im Gange; das Unternehmen plant im Herbst ein erstes öffentliches Treffen mit den Aktionären.


Marek Kreczmer, CEO und Chairman von Hana Mining, meinte dazu:

Aufgrund seiner vorteilhaften Strip Ratios (Abbildung 3) zeichnet sich das Gebiet New Discovery als Standort der Startgrube für die anfängliche Minentätigkeit in der Zone Banana ab. Wir haben das Gebiet vor dem Start der Minentätigkeit bei New Discovery zuerst überprüft, und später deuteten die Bohrungen auf eine mächtige und konsistente Kupfer-Silber-Mineralisierung hin. Da die vorliegenden Bohrergebnisse die hochgradigen Horizonte mit mächtigen Abschnitten von Kupfer-Silber-Mineralisierungen bestätigen, sind wir allmählich zuversichtlich, dass uns das Gebiet New Discovery in den ersten Betriebsjahren unserer Mahlanlagen mit Rohmaterial versorgen und daher eine rasche Rückzahlung unserer Investition ermöglichen kann. Eine ähnliche Möglichkeit existiert für Hana Mining in den Abschnitten 63000 bis 71000 auf dem North und South Limb der Zone Banana. Abgrenzungsbohrungen in diesem Abschnitt sind bereits im Gange."

Qualifizierte Person und Qualitätssicherung/Qualitätskontrolle

Das Bohrprogramm und die Ergebnisse wurden von Vivian Park, P. Geo., Senior Geologist/Database Manager von Hana Mining, geprüft und genehmigt. Sie ist eine qualifizierte Person gemäß NI 43-101 und hat die technischen Informationen in dieser Pressemitteilung geprüft. 

Hana wendet ein branchenübliches QA/QC-Programm an. Die Bohrkerne werden aufgezeichnet, fotografiert, mit einer Säge geteilt und vor Ort erprobt. Die Proben werden in etikettierte Taschen gesteckt, verschlossen und in versiegelte Taschen gepackt, die an das Labor ALS Chemex in Johannesburg, Südafrika versandt werden. Hana wendet ein branchenübliches QA/QC-Programm an, welches das blinde Hinzufügen von zertifizierten Standard-, Doppel- und Leerproben zu den Probesätzen beinhaltet.

Über das von Hana Mining betriebene Kupfer-Silber-Projekt Ghanzi in Botswana:

Das Projekt Ghanzi befindet sich im Zentrum des Kupfergürtels Kalahari in Nordwest-Botswana. Das Grundstück Ghanzi erstreckt sich über 2.169 km² und beinhaltet in Sedimentgestein eingebettete Kupfer-Silber-Lagerstätten, die sich über eine Streichenlänge von insgesamt 58,7 km ausdehnen. Diese günstigen geologischen Eigenschaften sind auf der gesamten Streichenlänge von 600 km anzutreffen. Hana Mining hat am 21. April 2010 die Ergebnisse der jüngsten NI 43-101-konformen Ressourcenschätzung für das Projekt Ghanzi veröffentlicht. Darin werden von insgesamt 177 Millionen Tonnen abgeleitete Ressourcen im Umfang von 3,9 Milliarden Pfund Kupfer und 62,1 Millionen Unzen Silber ausgewiesen. Laut Ressourcenschätzung befinden sich in der Zone Banana 73,5 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 1,5 % Cu und 19 g/t Ag, in der Zone 5 insgesamt 13,4 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 1,7 % Cu und 12 g/t Ag und in der Zone 6 insgesamt 6,3 Millionen Tonnen mit 1,5 % Cu und 7 g/t Ag (in allen Bereichen beträgt der Kupfer-Cutoff-Gehalt 0,75 %). Weiters finden sich in der Chalkosin-Zone 83,6 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 0,46 % Cu und 3,6 g/t Ag (hier wird ein Kupfer-Cutoff-Gehalt von 0,30 % angenommen).

Die Zone Banana weist bestimmte Gebiete mit hochgradigeren Kupfer- und Silbermineralisierungen auf  vor allem zwischen den Abschnitten 49700 und 52000 sowie zwischen den Abschnitten 63000 und 71000 auf dem North und South Limb, was eine günstige Gelegenheit darstellt, um Startgruben und erste Tonnagen zu lokalisieren, die höher sind als die Durchschnittsgehalte. Diese hochgradigeren Einschlüsse tendieren dazu, den Tagebau-Tiefenparametern zu entsprechen, und bieten die Möglichkeit, einen frühen Cashflow zu erzielen und die Gesamteinnahmen bei der Erschließung zu steigern.

Das Projekt wird vom geplanten Ausbau der Infrastruktur (Bahn, Strom), aber auch von der Nähe zu Siedlungsgebieten mit potenziellen Arbeitskräften profitieren. Derzeit wird eine Machbarkeitsstudie (mit Unterstützung der Weltbank und der Regierungen in Botswana und Namibia) durchgeführt, um eine Bahnverbindung zwischen Botswana und dem namibischen Hafen Walvis Bay an der Atlantikküste fertig zu stellen. Der am nächsten gelegene Endbahnhof (Hafen) ist in Gobabis in Namibia und liegt in ungefähr 550 km Entfernung von unserem Grundstück. Der geplante Ausbau des von der Regierung betriebenen Kraftwerks Moropule auf 600 MW wurde bereits begonnen, nachdem im Mai 2009 finanzielle Mittel in Höhe von 825 Millionen US$ für die Projektfinanzierung gesichert werden konnten. Derzeit erfolgt die Zufahrt zum Kupfer-Silber-Grundstück Ghanzi über den befestigten Trans-Kalahari Highway, der in 15 km Entfernung am Grundstück vorbeiführt. Das Grundstück Ghanzi ist eine der wichtigsten zukünftigen Kupfer-Silber-Lagerstätten in Afrika.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Marek Kreczmer, CEO
Hana Mining Ltd.
Tel: (604) 676-0824
E-mail: info@hanamining.com
Websi... ]]></description>
<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 15:40:00 GMT</pubDate>
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<title>First Lithium Resources: Lithium und andere Multielementanomalien bei Valleyview (Alberta) bestätigt</title>
<link>http://presse.trendkraft.de/wirtschaft-geschaeft/first-lithium-resources-lithium-und-andere-multielementanomalien-bei-valleyview-alberta-bestatigt/forward/4051/</link>
<description><![CDATA[ First Lithium Resources: Lithium und andere Multielementanomalien bei Valleyview (Alberta) bestätigt

Vancouver (British Columbia). First Lithium Resources Inc. (das Unternehmen) freut sich bekannt zu geben, dass die Untersuchungsergebnisse der ersten Phase von First Lithiums Ölfeld-Sole-Probenprojekt Valleyview nun von AGAT Laboratories aus Calgary bereitgestellt wurden.

Bis dato wurden sieben Proben unterschiedlicher Öl-/Gasbohrlöcher innerhalb von First Lithiums genehmigten MAIM-Grundstücken untersucht. Alle nachfolgenden Proben wurden vom südlichsten Block der Claims des Unternehmens entnommen, im Gebiet Fox Creek.

Unter folgendem Link finden Sie die Tabelle mit den Ergebnissen: http://www.irw-press.com/dokumente/FirsthLithium-090910-de.pdf

Mehrere andere Bohrziele konnten aufgrund der vorübergehenden Stilllegung, ehe die Produktion bei höheren Gaspreisen wieder aufgenommen wird, nicht erprobt werden. Eine Probe wurde vom Labor ausgemustert, da die Volatilität des Gehaltes für eine Untersuchung zu hoch war  vermutlich aufgrund des erhöhten Schwefelwasserstoffgehaltes.

Ein Bericht des Alberta Research Councils (Bulletin 62; Hitchon et al., 1995) erörtert die Region, die das Potenzial für sehr große Lithiumressourcen (Li) innerhalb von Schichtwasser der Formation Beaverhill Lake (auch bekannt als Swan Hills) aus dem Devon und der Formation Woodbend (auch bekannt als Leduc) aufweist. Die oben genannten Ergebnisse bestätigen, dass äußerst anomale Lithiumwerte sowie beträchtliche Konzentrationen von Kalium (K), Bor (B) und Bromin (Br) vorhanden sind.

Das erprobte Schichtwasser stammt von Aquiferen in sieben Bohrlöchern, die über 40 Kilometer und drei unterschiedliche produzierende Öl- und/oder Gaslagerstätten verstreut sind. Von mit Gas produzierenden Bohrlöchern in Zusammenhang stehendem Schichtwasser des Aquifers der Formation Beaverhill Lake, in der Nähe von Smoke Lake, wurden vier Proben entnommen. Die höchste Lithiumkonzentration belief sich beim Bohrloch 14-24-060-19W5 auf 73,5 Teile pro Million (ppm). Der Beaverhill-Lake-Aquifer im Gebiet Smoke Lake ist über 50 Kilometer lang und zwischen 3,5 und 8 Kilometer breit.

Bei einer von vier produzierenden Gaslagerstätten der Formation Woodbend, in der Nähe des Berland Rivers, wurde eine einzelne Schichtwasserprobe entnommen. Das Schichtwasser von Bohrloch 1/1A 06-19-059-20W5 ergab 93,2 ppm Li. Laut Hitchon et al. (1995) ergab ein Bohrloch bei derselben Lagerstätte, etwa 3,7 Kilometer nordwestlich des von First Lithium erprobten Bohrlochs, 120 ppm Li.

Das Unternehmen erprobte auch Schichtwasser von zwei Bohrlöchern auf dem Aquifer der Formation Beaverhill Lake in der Nähe von Raspberry Lake. Die höchste gemessene Lithiumkonzentration betrug 31,5 ppm. Laut Hitchon et al. (1995) ergaben zwei Bohrlöcher im Gebiet Raspberry Lake 115 bzw. 130 ppm Li in Schichtwasser außerhalb des Beaverhill-Lake-Aquifers.

Verhandlungen bezüglich weiterer Probentnahmen von einer Reihe anderer vorrangiger Aquiferziele aus dem Devon in den Regionen Fox Creek und Valleyview sind im Gange. Die Ergebnisse werden bekannt gegeben, sobald sie verfügbar sind. Das Unternehmen ist im Begriff, die viel versprechendsten Zielaquifere und deren Bohrlöcher für Bulk-Probentnahmen zu ermitteln. First Lithium wurde bezüglich solcher Bulk-Probentnahmen von zwei Privatunternehmen kontaktiert, um die angemessensten und effektivsten Methoden für deren individuelle Multielement-Sole-Verarbeitungstechnologien zu bestimmen. Ziel des Unternehmens ist es, die Machbarkeit von Multimineral-Verarbeitungsanlagen in Alberta, wo bereits eine umfassende Infrastruktur für einen solchen Betrieb besteht, vor Ort auf effiziente Weise zu ermitteln.

IM NAMEN DES BOARDS

Craig Naughty
President &amp; CEO

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Craig Naughty oder besuchen Sie unsere Website:
www.firstlithiumresources.com 

Diese Pressemitteilung wurde im Namen des Board of Directors von First Lithium Resources Inc. erstellt, das die volle Verantwortung für deren Inhalt übernimmt. Der Inhalt dieser Pressemitteilung wurde von Michael Dufresne, M.Sc., P.Geol., einer qualifizierten Person gemäß National Instrument 43-101, geprüft und genehmigt.

Weder die TSX Venture Exchange noch deren Regulierungsdienstleister (gemäß den Bestimmungen der TSX Venture Exchange) übernehmen die Verantwortung für die Richtigkeit oder Genauigkeit dieser Pressemitteilung. 

Für die Richtigkeit der Übersetzung wird keine Haftung übernommen! Bitte englische Originalmeldung beachten!

Die englische Originalmeldung finden Sie unter: 
http://www.irw-press.at/press_html.aspx?messageID=18091



Mitteilung übermittelt durch IRW-Press.com. Für den Inhalt ist der Aussender 
verantwortlich. 
Kostenloser Abdruck mit Quellenangabe erlaubt. ]]></description>
<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 15:20:00 GMT</pubDate>
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<title>Herbstaktion 2 für 1: Zwei Monate werben in der Expertenecke im Newsletter der Firma Nabenhauer Verpackungen GmbH zum Preis von einem</title>
<link>http://presse.trendkraft.de/sonstige-meldungen-pressetexte/herbstaktion-2-fur-1-zwei-monate-werben-in-der-expertenecke-im-newsletter-der-firma-nabenhauer-verpackungen-gmbh-zum-preis-von-einem/forward/4048/</link>
<description><![CDATA[ Dietmannsried, September 2010 – Der erfolgreiche Newsletter der Nabenhauer Verpackungen GmbH in Dietmannsried im Allgäu erscheint 4-wöchentlich und erreicht über 6.000 Abonnenten. 
Der Inhalt des Newsletters richtet sich hauptsächlich an Interessenten der Verpackungs- und Lebensmittelbranche. Aber auch allgemeine News aus der Wirtschaft werden unter die Lupe genommen. Durch aktives Marketing steigt die  Abonnentenzahl weiter kontinuierlich an. 
Die Öffnungsrate liegt Dank des qualifizierten Inhalts bei über 40%. Der Newsletter ist folglich eine sehr gute Präsentationsplattform für vergleichsweise geringe Kosten und hat Expertenstatus.

Die Themen für den Newsletter werden jeden Monat von kompetenten Mitarbeitern der Firma Nabenhauer Verpackungen GmbH ausgewählt. 
Nun sind auch Verpackungs- und Lebensmittel-Experten eingeladen, sich in der Expertenecke zu präsentieren. Die Herbstaktion, bei der in zwei Newsletterausgaben Artikel in der Expertenecke zum Preis von einem geschaltet werden können, gilt noch bis Ende November 2010.

Unternehmen aus der Branche können in der Rubrik Expertenecke ihr Unternehmen mit einer Anzeige oder einem Artikel vorstellen – einschließlich Bild oder Logo sowie Link zur Homepage. Alternativ ist auch nur eine Verlinkung zur Homepage möglich. Die Anfrage kann einfach an info@nabenhauer-verpackungen.de gesendet werden.
Muster der Newsletterausgaben der letzten Monate sind unter http://www.nabenhauer-verpackungen.de/service/newsletter/ kostenlos herunter zu laden.


Zum Unternehmen: Nabenhauer Verpackungen GmbH, Dietmannsried im Allgäu, ist seit 2004 als Verkaufsagentur für Folienverpackungen erfolgreich am Markt tätig. Mit seinen Vertragspartnern, u.a. Di Mauro/Italien, VF Verpackungen und TFA, beide Allgäu, kann er seinen Kunden, u.a. Dornseifer, EDEKA, Höll ein äußerst umfangreiches Portfolio an Verpackungsfolien anbieten. Das Unternehmen bedient über 150 kaufende Kunden in der Fleisch- und Wurstindustrie. Durch die Zusammenarbeit mit verschiedenen Folienherstellern kann er jederzeit schnell und flexibel auf die Nachfrage seiner Kunden reagieren. Nabenhauer Verpackungen ist kein Folienhändler, sondern bezieht Provision über den Hersteller. Seit November 2008 besitzt Nabenhauer Verpackungen als erste Handelsvertretung die ISO-Zertifizierung 9001(2001). 


KONTAKTE: 
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Glaserstraße 2
87463 Dietmannsried
Telefon: 08374 / 2327-0
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Pressekontakt: 
Birgitt Hölzel Text &amp;amp; Konzept
Ahornstraße 24a
85774 Unterföhring
Telefon: 089 / 95001195
Fax: 089 / 99579696
Mobil: 0173 / 3693614
presse@nabenhauer-verpackungen.de ]]></description>
<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 14:42:59 GMT</pubDate>
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